Ambient

Ambient- und Guerilla-Marketing – unverhofft kommt oft und erreicht sein Ziel mit großer Kraft.

Die vielleicht effizienteste Form der »Below the line«-Kommunikation: Ambient- und Guerilla-Marketing an Plätzen und Orten, wo man sie nicht erwarten würde. Diese Werbemittel haben »Wumms« und überraschen mit ihrer Ansprache oder ihrer Form. Im Restaurant, im öffentlichen Raum oder unter dem Scheibenwischer.

Kneipe, Karte, Kommunikation

Wir würden mal sagen, sie sind der Klassiker der Ambient-Medien: Die Citycard oder die Edgarkarte haben Anfang der 90er Jahre das Spektrum der Kommunikation spürbar erweitert. Displays mit Postkarten mit kommunikativen Impulsen sorgten für eine neue Art des Austauschs. Ganz direkt und ganz kreativ. Sie sind heute Teil fast jeder Kampagnenplanung. Auch bei uns.

Was nicht polarisiert, kann man vergessen...

Ambient-Advertising und Guerilla-Marketing dürfen das, was klassische Medien oft nicht machen: polarisieren. Denn »auf der Reeperbahn nachts um halb eins« gelten nun mal andere Gesetze, als auf spiegel.de. Und das ist gut so. So gibt man Unternehmen und Marken Charakter und erschließt sich neue Zielgruppen. Oft mit kleinen Budgets, aber einer großen Idee. Gerne von uns.

Ideen am laufenden Band

Bahnhöfe, Flughäfen, Haltestellen, Busse und Bahnen. Hervorragende Orte, um kreative Formen der Kommunikation zielgruppengenau auszuspielen. Denn wer auf seinen Zug, seinen Abflug, seine Ankunft oder seinen Koffer wartet, ist empfänglich für gute Ideen starker Marken. Das können wir für Sie machen: überraschend, eindrucksvoll und unterhaltsam.

Fragen? Gerne!
Würde Thomas Lasser jemals einen Aufkleber auf sein Auto pappen müssen, dann wäre das: Ich mag Marken! Nicht nur privat, sondern auch beruflich. Das hat für ihn vor allem etwas mit der Faszination für etwas und der Identifikation mit etwas zu tun. Wofür steht eine Firma überhaupt? Was macht das Produkt eigentlich aus? Und wo will eine Marke in der Zukunft wirklich hin? Über die spannenden Antworten auf diese wichtigen Fragen macht er sich nicht nur in Projekten gerne Gedanken.
Thomas Lasser